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Nach großem Kampf musste sich der SC Neuburgweier beim Tabellenzweiten mit 2:3 geschlagen geben. Nachdem der SCN in der Anfangsviertelstunde durch Marvin Lehel in Führung gehen konnte, glich der TSV Schöllbronn Mitte der ersten Halbzeit aus.

Bei äußerlichen Top-Bedingungen empfing man den Ligaprimus aus Kleinsteinbach. Die für uns entspannte Tabellensituation wollte man nutzen, um die Gäste ein wenig zu ärgern. Man war keinesfalls bereit Blumen zu überreichen. Von Anfang an waren wir der unbequeme Gegner der wir sein wollten. Es war uns bewusst, dass wir die spielstarken Gäste nicht dominieren werden.

Bei schönstem Schwimmbadwetter begab man sich auf die Reise ins Pfinztal. Dort wartete der FC Berghausen, der sich noch eine Mini-Chance ausrechnet, um auf den Relegationsplatz zu springen. Mit zwei Siegen im Rücken war man gewillt, einen weiteren Sieg einzufahren. Das ein Spiel zwei Halbzeiten hat ist jedem bekannt. Dieses Spiel ist tatsächlich in zwei Hälften zu beschreiben.

Die Derbywoche fand mit dem Aufeinandertreffen der Lokalrivalen sein Ende und so machte man sich auf den Weg in den Sportpark in Mörsch. Viele Zuschauer folgten uns und waren wie schon so oft, eine super Unterstützung. In einem Derby kann alles passieren. Die Tabellensituation und alle anderen Vorzeichen haben keine wirkliche Aussagekraft. Uns war bewusst in welcher Situation sich die Nachbarn aus Mörsch befinden, jedoch wussten wir auch, dass Sie bis in die Haarspitzen motiviert sind, um uns zu ärgern.

An einem sonnigen Samstag Stand das Spiel der beiden Lokalrivalen an. Das Spiel stand unter besonderen Vorzeichen. Man nutze die Bedeutung des Spiels für einen guten Zweck und ALLE Fußballvereine aus Rheinstetten beteiligten sich am Spieltag und konnte Spenden für die Ukraine generieren. Der Rahmen war mehr als gelungen und hat gezeigt, dass man gemeinsam etwas auf die Beine stellen kann.

Einen Tag vor den Osterfeiertagen stand ein Auswärtsspiel in Wolfartsweier an. An einem Donnerstagabend um 18:30 Uhr traf man auf den Gastgeber, der um den Klassenerhalt kämpft. Das Spiel wurde aufgrund der Lichtverhältnisse auf dem mit Flutlicht ausgestatteten Trainingsplatz ausgetragen, dass Flutlicht wurde, jedoch nicht angemacht. Nichtsdestotrotz nahm man sich vor, den Sieg aus der Vorwoche zu vergolden und sich mit einem weiteren Sieg endgültig von allen Sorgen zu befreien.

Bei perfekten äußeren Bedingungen und einem ordentlichen Platz empfing man die Gäste aus den Bergen. Aus dem Hinspiel war noch eine offene Rechnung zu begleichen. Eines kann man vorwegnehmen, die Gäste sind ein anderes Team als noch in der Hinrunde oder den vergangenen Jahren und keinesfalls zu unterschätzen.

Bei perfekten äußeren Bedingungen und einem ordentlichen Platz empfing man die Gäste aus den Bergen. Aus dem Hinspiel war noch eine offene Rechnung zu begleichen. Eines kann man vorwegnehmen, die Gäste sind ein anderes Team als noch in der Hinrunde oder den vergangenen Jahren und keinesfalls zu unterschätzen.